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Gleichheit? Von "The Way Ahead", eine Ausstellung von Caroline Cardus und Inter-Action MK - http://flickr.com/groups/ndaf wartet auf Ihre Fotos von allem, um mit einer Behinderung und der Kunst von überall in der Welt zu tun!

Festivals, Konzerte, Clubs, Performances, Kunst .... es liegt an Ihnen, wirklich. Hoffentlich werden wir auch bekommen einige Diskussionen going!

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Podcasting

Unser fünfter Podcast ist ab sofort zum Download bereit. Es verfügt über Arbeit von John Kelly, Martin Knopf, Martin Jeremias, Heavy Load, Jez Colborne und schlug Express. Wir sind jederzeit offen Einsendungen!

 

Künstler

Künstler Tim Jeeves wurde auf der Singapore Fringe Festival von Ende Januar. Er freundlicherweise bereit erklärt, ein Tagebuch für NDAF schreiben, beschreibt er seine Eindrücke und Erfahrungen gibt.

Tim Jeeves 'Werk umfasst die Leistung Sollte ich in meinem bodi werden? Exploring Einstellungen in Bezug auf die Wahrnehmung der Behinderung, wird jeder Zuhörer eingeladen, ihre Reaktion auf seinen nackten Form auf die Haut zu schreiben.




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Künstler


Ein Künstler ist eine Person, die das Gesehene und Erlebte mit bildnerischen Mitteln darstellt. Viele Künstler malen auf Auftrag, das heißt sie haben meist von einem Bewunderer ihrer Kunst den Auftrag erhalten ein Bild zu malen. Eventuell ist ein bestimmtes Motiv vorgegeben oder der Maler entscheidet selbst. Materialkosten werden dabei vom Kunden gestellt. Oder aber der Maler malt ohne Auftrag und wählt seine Motive selbst und hofft, seine Bilder im Anschluss in einer Galerie zu verkaufen. Hierbei übernimmt der Maler selbst die Materialkosten. Jeder Künstler entwickelt seinen individuellen, persönlichen Stil und gibt Stimmungen, Emotionen, Erinnerungen und Eindrücke in Bildern wieder. Über die Jahrhunderte hat sich die Kunst unterschiedlich entwickelt und besonders die Malweisen unterscheiden sich sehr stark.
Hier nun einige berühmte Beispiele:

Vincent van Gogh ist ein sehr außergewöhnlicher Künstler, der lange dafür kämpfte, seine Kunst ausleben zu können. Trotz vielerlei Kritik ließ er sich nicht vom Malen abhalten. Er begann mit kleinen Menschenstudien und zeichnete die Bauern auf den Feldern. Stets strahlten seine Figuren eine starke Dynamik aus und erweckten diese so zum Leben. Später malte er nur noch mit Ölfarben. Im Laufe der Zeit entwickelte er seinen eigenen, unverwechselbaren Stil: Er benutzte viel zu viel Farbe (zum Ärger seines Bruders, der für ihn die Materialkosten übernahm), was oft von anderen Künstlern kritisiert wurde, doch dadurch lässt sich wunderbar seine Pinselführung erkennen.

Für seine Bilder verwendete er strahlende, kräftige Farben, die er jedoch harmonisch miteinander abstimmte. Seine Farbgebung entsprach nicht immer der Realität und so wurde beispielsweise der Himmel grün oder rosa. Van Gogh nutze dieses Stilmittel, um seinen Stimmungen Ausdruck zu verleihen. Er malte spontan, meist sogar noch vor Ort und brachte somit seine eigenen Empfindungen schnell auf Leinwand.

1872 malte Claude Monet das erste impressionistische Bild und prägte damit den Stil des Impressionismus. Er gab die Natur mit seiner eigenen Empfindung wieder. Das Besondere an Monets Bildern ist, dass sie von nahem betrachtet aus lauter Punkten und Farbflecken bestehen, von weiter weg jedoch ergeben sie ein klares, schönes Bild. Das beste Beispiel dafür sind die berühmten Seerosen von Monet. Claude Monet nutzte besonders viele helle, warme Töne und malte gerne die Natur.

Er hatte ein kleines Landhaus in Giverny und einen wunderschönen Garten, den er sehr gerne malte. Ihn interessierten besonders die Lichtverhältnisse und oft malte er gleiche Szenen zu unterschiedlichen Tageszeiten. Monet gilt neben Cezanne, Renoir, van Gogh und Anderen als einer der Väter der modernen Kunst.

Weitere Informationen in Englisch finden Sie hier!