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Equality? from "The Way Ahead", an exhibition by Caroline Cardus and Inter- Action MK - http://flickr.com/groups/ndaf is waiting for your photographs of everything to do with disability & the arts from anywhere in the world!

Festivals, gigs, clubs, performances, artwork.... it's up to you really. Hopefully we'll also get some discussions going!

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Podcasting

Our fifth podcast is now available for download. It features work by John Kelly, Martin Knopf, Martin Jeremiah, Heavy Load, Jez Colborne and beat Express. We always welcome submissions!

 

Artists

Artist Tim Jeeves was at the Singapore Fringe festival from the end of January. He kindly agreed to write a diary for NDAF, describing his impressions and experiences there.

Tim Jeeves' work includes the performance Should I be in my bodi? Exploring attitudes to the perception of disability, each audience member is invited to write their response to his naked form onto his skin.




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Medizin gegen Migräne


Etwa 10 % der Bevölkerung sind von Migräne, also einem intensiven Pochen oder Pulsieren in einem Bereich des Kopfes und damit auch von Übelkeit, Erbrechen und extremer Empfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen betroffen. Migräneattacken können für Stunden bis Tage erhebliche Schmerzen verursachen und so schwerwiegend sein, dass Betroffene sich nur noch nach einem dunklen und ruhigen Ort zum Ruhen sehnen. Werden die richtigen Medikamente mit natürlichen Heilmitteln und einer Umstellung der Lebensweise kombiniert, kann oft Abhilfe geschaffen werden.

Schmerzstillende Medikamente

Diese Mittel dienen dazu, Migräneanfälle zu lindern und Symptome zu stoppen. Das verschreibungspflichtige Schmerzmittel Indomethacin kann bei rechtzeitiger Einnahme einen Anfall abwehren. Medikamente mit den Wirkstoffen Ibuprofen oder Paracetamol genügen oft zur Behandlung leichter Migräne. Wirkstoffkombinationen mit Aspirin und Koffein helfen zwar über moderate Migräneschmerzen hinweg, können jedoch über einen längeren Zeitraum hinweg zu erheblichen Nebenwirkungen führen. Für viele Menschen mit Migräneattacken sind Triptane die Mittel der Wahl, da sie neben den Schmerzen auch gegen Übelkeit und Überempfindlichkeit (Licht/ Geräusche) wirken. Sie sind Personen mit einem Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte allerdings nicht zu empfehlen. Eine Kombination von Sumatriptan und Naproxen-Natrium hat sich als sehr effektiv bei der Linderung der Migräne-Symptome erwiesen. Da Migräne häufig von Übelkeit begleitet wird, werden Medikamente wie Metoclopramid oder Prochlorperazin verschrieben. Nur in äußersten Notfällen sollten Opiate zur Behandlung von Schmerzen eingesetzt werden.

Vorbeugende Medikationen

Diese Medikamente werden regelmäßig - oft auf einer täglichen Basis - eingenommen, um die Schwere oder Häufigkeit von Migräne zu reduzieren. In den meisten Fällen werden vorbeugende Medikamente eine auftretende Migräne nicht vollständig beseitigen. Die Entscheidung für präventive Maßnahmen hängt jedoch von der Häufigkeit und Schwere sowie dem Grad der Beeinträchtigung durch die Kopfschmerzen ab. Bereits ab zwei Attacken pro Monat kann eine präventive Therapie sinnvoll sein. Vor allem Herz-Kreislauf-Medikamente sind sehr wirksam in der Vorbeugung von Migräneattacken. Dazu gehören Beta-Blocker (Propranolol), Kalziumantagonisten (Verapamil) oder antihypertensive Medikamente (Lisinopril). Sie bewirken jedoch Nebenwirkungen wie Schwindel, Schläfrigkeit oder Benommenheit. Häufig werden auch trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin, Nortriptylin oder Protriptylin verschrieben. Sie reduzieren Migräne-Kopfschmerzen durch Einwirkung auf den Serotoninspiegel und andere chemische Stoffe im Gehirn. Auch einige Anti-Anfall Medikamente, wie z. B. auf der Basis von Valproinsäure, Topiramat oder Lamotrigin sind hilfreich. Antihistaminika beeinflussen ebenfalls das Serotonin. Bei anderen Therapien zur Behandlung chronischer Migräne bei Erwachsenen wird im Abstand von 12 Wochen Botulinumtoxin Typ A in die Stirn- und Nackenmuskeln injiziert.